Ihr WordPress-Branding ist das Aushängeschild Ihrer Website, das Ihrer Marke einen hohen Wiedererkennungswert ermöglicht. Lesen Sie in diesem Beitrag, wie Sie Ihr Branding mit WordPress-Designs umsetzen und warum Individualität so wichtig ist. 

Warum Sie auf ein individuelles WordPress-Branding nicht verzichten sollten 

Das Branding Ihrer WordPress-Website spiegelt die Persönlichkeit und Identität Ihres Unternehmens und Ihrer Marke wider. Verwenden Sie ein Standard-Theme, ist das zwar komfortabel, macht es aber eher unwahrscheinlich, dass Ihre Website im Gedächtnis bleibt.  

Deshalb sollten Sie stets das WordPress-Design anpassen, um Ihre Besucher zu beeindrucken. Mit einem individuelles WordPress-Design 

  • stärken Sie die emotionale Bindung Ihrer Besucher zu Ihrer Marke, 
  • steigern Sie den Wiedererkennungswert Ihrer Marke, 
  • transportieren Sie Emotionen, 
  • steuern Sie, wie Ihre Besucher die Website wahrnehmen, 
  • steigern Sie die Markentreue der Besucher und 
  • erhöhen die Conversions. 

WordPress-Design leicht gemacht – mit der Managed-WordPress-Website 

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Wie Sie eine Brand-ID in Ihrem WordPress-Theme umsetzen 

Die Brand-ID ist das Herzstück Ihrer Marke. Unter diesem Begriff fasst man alle Elemente zusammen, die Sie für Ihre Kommunikation nutzen. Neben der Website zählen hierzu auch das Design Ihrer Marke, das Firmenlogo und Social-Media-Profile. Um anhand Ihrer Brand-ID ein Corporate-Design für die Website zu entwickeln, machen Sie sich zunächst eine Vorstellung von einer passenden Gestaltung und leiten daraus die geeigneten Elemente für Ihr WordPress-Design ab. Soweit vorhanden, orientieren Sie sich an Ihrem Marken-Styleguide. 

Erfahren Sie in unserem 101 WordPress-Tutorial, wie Sie HTML in WordPress editieren.

Welche Branding-Elemente kann ich in WordPress-Designs umsetzen? 

Ihre Branding-Ideen können Sie in WordPress auf verschiedenen Ebenen umsetzen: 

  • WordPress-Theme: passend zur Idee des Brandings auswählen (z. B. runde oder eckige Formen, geeignete Farbsets und Schriftarten) oder individuelles WordPress-Theme aufbauen 
  • Firmenlogo: Integration in den Header (und ggf. an anderen Stellen) als Eckpfeiler der Markenidentität, Sichtbarkeit auf allen Unterseiten 
  • Favicon: zur Identifizierung der Website in geöffneten Tabs und in Favoritenlisten, Miniaturversion des Firmenlogos 
  • Schriftarten: nicht nur nach der Optik auswählen, sondern auch nach der Wirkung verschiedener Arten von Schriften (z. B. serifenlos oder mit Serifen) 
  • Farbschema: Konzentration auf ein bis zwei Hauptfarben und höchstens zwei Nebenfarben, passend zu ihrer Wirkung auf Menschen  

Favicon anpassen leicht gemacht – Unser WordPress 101-Tutorial

Jede Website sollte ein Favicon haben, auch bekannt als das kleine Symbol, das Sie in Browser-Tabs, Adressleisten und Lesezeichen sehen. In diesem WordPress 101-Tutorial erfahren Sie, wie Sie Ihr Favicon-Bild mit dem WordPress-Customizer oder mit einem Plugin einrichten und ändern können.

 

Welche Domain eignet sich für Ihr Branding am besten? 

Auch die Domain ist bereits ein wichtiger Bestandteil Ihres WordPress-Brandings. Hier gibt es zwei Ansätze: 

  • Brand in der Domain: Dies stärkt den Wiedererkennungswert und ist besonders empfehlenswert, wenn Ihre Marke bereits bekannt ist. 
  • Wichtigstes Keyword in der Domain: Diese Variante kann sich positiv auf die Suchmaschinenoptimierung auswirken. 

Auch die Domain-Endung ist wichtig: Als besonders vertrauenswürdig empfinden deutsche Internetuser URLs mit den Endungen .de und .com. Bearbeiten Sie auf Ihrer Website ein spezielles Thema, kann auch eine generische Top-Level-Domain eine sinnvolle Wahl sein, zum Beispiel .blog, .coffee oder .coach. 

Die häufigsten Fragen zum Branding in WordPress 

Ist es sinnvoll, ein Standard-WordPress-Theme zu verwenden? 

Vorgefertigte WordPress-Designs können Sicherheitsprobleme verursachen, mit wichtigen WordPress-Plugins nicht kompatibel oder weder SEO-freundlich noch für mobile Endgeräte optimiert sein. Möchten Sie Ihr WordPress-Theme nicht selbst programmieren, legen Sie Wert auf eine hochwertige Quelle. 

Wie groß darf ein Favicon für WordPress sein? 

Ein Favicon ist immer quadratisch und standardmäßig 32 x 32 Pixel groß. 

Kann ich mein Branding in WordPress-Designs selbst umsetzen? 

Bis zu einem gewissen Grad können Sie dies mit dem WordPress-Customizer und den Theme-eigenen Eigenschaften erledigen. Verfügen Sie über Coding-Erfahrung, können Sie auch detaillierte Änderungen an Schriftarten und Designelementen vornehmen, indem Sie die PHP- und CSS-Dateien des Themes ändern. 

WordPress-Branding – Fazit 

Verwandeln Sie Ihr WordPress-Design in das Aushängeschild Ihres Unternehmens. Um Ihr individuelles Corporate-Design auf Ihre Website zu übertragen, gibt es zahlreiche Ansatzpunkte, von WordPress-Themes über Schriftarten und Farben bis hin zum Favicon. Wir verraten Ihnen, wie Sie bei Ihrem WordPress-Branding Schritt für Schritt vorgehen. 

 

Host Europe

One thought on “WordPress-Branding: so verleihen Sie Ihrer Website eine individuelle Note

  1. Im Zeitalter der Digitalisierung ist eine Website das Aushängeschild vieler Unternehmen. Ein Kunde, der Unternehmen und Design bereits aus Katalogen oder Dokumenten kennt, sollte daher das Unternehmen hinter dem Auftritt auf den ersten Blick wiedererkennen. Dazu reicht es nicht aus, nur das Logo und ein Favicon auf die Seite zu setzen. Diverse Web Builder Plugins für WP erlauben es, eine Website schnell und unkompliziert zu gestalten und eine schier unendlich grosse Auswahl an Vorlagen bietet für jeden Geschmack ein brauchbares Design. Ich stimme aus eigener Erfahrung absolut zu, dass es grosse Unterschiede zwischen den Templates gibt und diese sich gerade auf die Suchmaschinen-Optimierbarkeit der Seite auswirken. Meine Empfehlung: Testen Sie Ihr Wunsch-Template vor dem Kauf – mit Überschriften und Texten, die dem geplanten Aufbau der Seite entsprechen. Verwenden Sie ein SEO-Check Tool um die wichtigsten Eigenschaften zu verifizieren. Dazu gehören die Titel der Seiten, Meta-Tags, Überschriften, Alt-Texte bei Bildern genauso wie die Anzahl geladener externer Inhalte, die die Seite gegebenenfalls verlangsamen.

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