Während der Corona-Hochzeit boten die Freiwilligen der deutschen Joomla! Community Schüler*innen zwischen 10 und 16 Jahren eine ungewöhnliche Möglichkeit, die Zeit der Kontaktsperre zu überbrücken. Host Europe sprach mit den beiden Hauptorganisatoren Elisa Foltyn und Holger Kremers über das Projekt Kids4OpenSource.

Hallo Elisa, hallo Holger, ihr beide seid ja sehr engagiert in der Joomla Community. In der Hochzeit der Corona-Krise habt ihr ein besonderes Projekt gestartet: Kids for Open Source – kids4opensource.de. Was war die Idee hinter diesem Projekt? Wie seid ihr darauf gekommen? Und vor allem: wie lief das Projekt ab?

Elisa: Ich unterrichte bereits seit 2019 an der aim-Akademie in Heilbronn Kinder im Umgang mit Joomla!. Das sind jeweils Gruppen von 12 – 16 Kinder. In der langen Zeit der Schulschließungen habe ich Holger einfach mal angestoßen, ob wir von der Joomla Community aus nicht mal eine Aktion für Schüler machen sollten. Und Holger ist direkt drauf eingestiegen.

Holger: Ja es hat sich ja angeboten. Die Kids saßen zu Hause. Man hörte von diversen Eltern die Klage: die Kinder wissen überhaupt nicht, was sie tun sollen. Die können ja kaum raus. Und da entstand das Projekt Kids4OpenSource. Zudem hatte ich schon lange die Idee im Kopf, dass wir Joomla! in Bildungseinrichtungen bekannter machen müssen. Das heißt natürlich, vorranging erst mal an Schulen, die mit Medien, mit Design oder ganz generell mit Web zu tun haben, wie Schulen für Mediengestaltung.

Uns geht es darum, den Kindern frühzeitig zu zeigen, dass es nicht nur die großen Konzerne mit ihren Social-Media-Plattformen gibt, wo man seine Inhalte veröffentlichen kann, sondern dass man sehr einfach auch Inhalte auf einer eigenen Seite im Netz veröffentlichen kann. Deshalb fand ich die Idee von Elisa sehr spannend. Die Zeit war optimal dafür.

Abbildung - Interview Host Europe mit der Joomla! Community

Das Projekt hieß „Kids4OpenSource“ und nicht „Kids4Joomla!“. Wie kam es dazu?

Holger: Eigentlich hieß das Projekt: Kids bauen Webseiten. Kids for Open Source haben wir als Domain genommen, um damit gegebenenfalls gleich auch eine Plattform für spätere Projekte zu haben. Natürlich sind wir sehr aktiv im Joomla!-Projekt, aber wir haben beispielsweise über den CMS Garden auch sehr gute Kontakte zu anderen Open-Source-Systemen wie WordPress, Drupal etc. Der Gedanke bei Kids4OpenSource war, nicht mit einem Markennamen da ran zu gehen, sondern wir wollten den Schülern erst einmal zeigen: Es geht um Open Source Software, um die Idee von freier Software. In einer Abstimmung haben wir beschlossen: „Ok, lass uns da mal sehr offen darangehen und schauen, wie wir die Kinder damit erreichen können.“

Elisa: Außerdem wäre so eine spontane Aktion unter dem Namen Joomla! auch gar nicht möglich gewesen, denn Joomla! ist eine geschützte Marke. Wenn man den Markennamen verwenden möchte, muss man das erst einmal mit dem Trademark-Team von Joomla! absprechen. Mit dem Namen Kids4OpenSource dagegen waren wir offen für alle Systeme und konnten auch sehr schnell mit der Aktion starten.

Abbildung - Webseite des Projekts Kids4Opensource

Um das Projekt zu starten brauchtet ihr vor allem eine technische Plattform. Und das ist ja nicht so ganz trivial, denn ihr brauchtet ja nicht nur eine Webseite, auf der sich die Interessenten anmelden konnten, sondern ihr brauchtet die entsprechende Software für die Video-Tutorials und den Chat mit Coaches. Die Software sollte natürlich Open Source sein. Wie habt ihr das umgesetzt? Welche Tools habt ihr eingesetzt?

Elisa: Wir haben auf dem Joomla!-Day immer ein Technikteam dabei. Zu diesem Team gehört zum Beispiel auch David Jardin, mit dem ich zusammen ich das Praxishandbuch Joomla! 3 geschrieben habe. David haben wir gefragt, ob er uns bei dem Projekt von technischer Seite aus unterstützen kann. Er hat uns dann auch die Tools vorgeschlagen. Wir haben zum Beispiel den Mattermost-Chat gewählt.

Holger: David hat Tools ausgewählt, die wir zum Teil schon in unserer täglichen Arbeit einsetzen. Wir nutzen diese zum Beispiel dafür, um uns in unseren Teams abzustimmen. Als Fans von Open Source sind wir natürlich bestrebt, wenn möglich auch Open-Source-Tools einzusetzen und zu fördern. Und das erfolgte dann in Abstimmung mit David. David ist Teamlead des Joomla!-Security-Teams und verfügt daher auch über die entsprechenden Kenntnisse. Deshalb war es uns ein Anliegen, dass er das übernimmt. Wir haben auf den besagten Mattermost-Chat gesetzt. Als Video-Chatsystem haben wir mit Jitsi ebenfalls ein Open-Source-Tool ausgewählt, was rückblickend allerdings nicht die beste Wahl war, muss ich jetzt sagen.

Warum? Was gab es für Probleme?

Holger: Das größte Problem war gar nicht serverseitig, etwa zu wenig Bandbreite des Servers. Nein, was man vielfach außer Acht lässt ist, dass man bei einem Videostream ja – entsprechend der Anzahl der Teilnehmer – sehr große Datenmengen reinbekommt. Es kommen ja nicht nur ein Videostream, sondern viele separate Videostreams parallel herein. Und das führt dann bei schlechten Verbindungen dazu, dass einige Teilnehmer Probleme bekommen. Jitsi hat da leider nur sehr eingeschränkte Moderationsmöglichkeiten. Man kann zwar festlegen, dass der Videostream bei einem bestimmten Teilnehmer weggeschaltet wird. Er kann diesen aber jederzeit selbst wieder einschalten, was dann schnell zu schwankenden Bandbreiten führt. Teilnehmer mit schlechten W-Lan-Verbindungen fielen dann raus oder hatten Probleme, teilzunehmen. Das waren Erkenntnisse, für die wir schnell eine Lösung benötigten. Wir haben dann beschlossen, dass wir den Video-Chat nur noch für die kleinen Gruppen-Chats einzusetzen, also für Chats mit wenigen Teilnehmern. Wir haben praktisch Klassenräume gebildet, in denen die Mentoren dann mit den Kids arbeiten konnten. Und das funktionierte hervorragend. Die eigentlichen Schulungen hat dann vormittags Elisa vorgenommen. Anschließend haben wir diese als Livestream auf Youtube hochgeladen. Das hatte den großen Vorteil, dass die einzelnen Schulungen für die Kids auch danach noch verfügbar waren.

Ihr habt die Teilnehmer in mehrere kleine Gruppen aufgeteilt. Wie viele Personen aus der Joomla!- Community waren insgesamt an dem Projekt beteiligt?

Holger: Ja, insgesamt waren wir acht Coaches. Wie gesagt, Elisa hat morgens die Schulungen gemacht. Ich habe im Hintergrund Feuerwehr gespielt und war da, wenn irgendwo Not am Mann war. Und dann hatten wir sechs Coaches, die in drei Gruppen mit den Kids gearbeitet haben.

Wie lief das Projekt konkret ab? Es gab vormittags Schulungen, die Du Elisa, gegeben hast. Und wie war das weitere Programm organisiert?

Elisa: Ich hatte ja schon für meine Schulungen bei der Jugendakademie eine Art Lehrplan ausgearbeitet. Es ist aber etwas ganz Anderes, wenn man digital mit jemandem arbeitet, als wenn man den ganzen Tag vor Ort ist. Das war auch eine Art Erfahrungskurve. Am ersten Tag hatten wir, wie schon gesagt, einige Probleme mit der Technik. Deswegen haben wir den Tag 1 am Tag 2 noch einmal wiederholt. Das hat natürlich den Lehrplan ein wenig durcheinandergebracht. Aber ab Tag 2 konnten wir doch ganz gut die geplanten Programmpunkte abarbeiten.

  • Wir haben den Kids erst einmal erklärt, was Open Source bedeutet und was Joomla eigentlich ist.
  • Dann gab es Sessions, wie man Joomla installiert, wie man Menüs erstellt und bearbeitet.
  • Jedes Kind konnte sich sein eigenes Thema auswählen.
  • Jeder hat wirklich seine eigene Webseite gebaut und konnte sich austoben und immer wieder die Coaches fragen, wenn etwas unklar war.

Abbildung - Website Kids4opensource - Das Programm

Was waren die größten Hürden der Schüler im Umgang mit Joomla!, bei den Video-Chats oder für euch als Coaches?

Elisa: Ich hatte das Gefühl, dass manche Kinder immer schon ein paar Schritte weitergedacht haben und sich gar nicht auf die aktuelle Erklärung konzentrieren konnten. Sie haben dann zum Beispiel viele Fragen gestellt, die eigentlich schon zuvor beantwortet wurden. In diesen Fällen konnten wir zum Glück dann immer auf die Videos verweisen. Wir haben den Unterricht in kleine Einheiten aufgeteilt und dazwischen immer eine Pause eingelegt. So konnten wir beispielsweise sagen: „Das wurde in diesem oder diesem Video erklärt … Schau es dir bitte nochmal an. Wenn du dann immer noch Probleme hast, kümmert sich ein Coach um dich.“

Zum anderen ist es natürlich immer schwerer, wenn jeder sein eigenes Thema hat und sein eigenes Thema bearbeitet. Da tauchen dann immer wieder individuelle Fragen auf. „Der eine braucht ein Forum, der andere möchte eine Social Media Plattform aufbauen, wiederum ein anderes Kind benötigt einen Event-Kalender mit Buchungsfunktion …

Aber ich glaube, dass es den Kindern mehr Spaß macht, wenn sie eine eigene Webseite bauen, zum Beispiel für ihren Tanzverein oder ihre Haustiere, als wenn alle irgendwie das Gleiche machen. Der Umfang der Lerninhalte ist dann vielleicht etwas geringer. Die Motivation dagegen ist deutlich höher, wenn jeder sein eigenes Projekt hat. Eine Schülerin hat mich sogar angeschrieben, ob es nicht noch weitere Kurse von uns gibt, weil sie gerne weitermachen möchte.

Die Schüler haben sich also sehr stark mit ihrem jeweiligen Projekt identifiziert, das sie umgesetzt haben. Unterscheidet sich die Art, wie Schüler mit Joomla! umgehen, von der Art, wie ein typischer Joomla!-Nutzer sonst mit dem Tool arbeitet?

Holger: Wir haben wirklich spannende Erkenntnisse aus dem Projekt herausgezogen. Das wurde in der Nachbesprechung sehr deutlich.  Wir haben unserer professionellen Sicht. Wir arbeiten jeden Tag mit Joomla! und kennen viele Schritte, die wie ganz automatisch ausführen, denn wir wissen, wo die Dinge und Einstellungen zu finden sind. Bei der Arbeit mit den Kids hatten wir dagegen sehr viele Fälle, wo wir dachten: „Das müsste doch direkt erreichbar sein.“

Es gibt zum Beispiel Funktionen, die haben 13 verschiedene Möglichkeiten. Man muss die richtige auswählen. Da müssen wir ran, denn prinzipiell arbeiten Kinder ja nicht anders als jeder unbedarfte Anwender, der nicht jeden Tag mit diesem CMS zu tun hat. Wir haben die Erkenntnis gewonnen, dass wir da an vielen Punkten schrauben müssen. Im Hintergrund haben wir schon damit begonnen, diese Erkenntnisse umzusetzen. Tatsächlich glauben wir, dass die Kinder unbedarfter und direkter mit Joomla! arbeiten. Das hat uns wertvolle Erkenntnisse gebracht, die wir bei der Entwicklung bisher nicht sehen konnten, da wir meist viel zu komplex denken – ob es um die Benutzeroberfläche oder um das Tool als Ganzes geht. Jetzt überlegen wir: „Da muss es einen direkteren Weg geben.“

Das heißt, die Kinder haben euch einige Optimierungspotentiale von Joomla! gezeigt?

Elisa: Auf jeden Fall.

Fließen diese Erkenntnisse in die Entwicklung von Joomla 4 ein oder wurden schon einige neue Punkte mit auf die Roadmap gesetzt?

Holger: Joomla 4 ist ja mittlerweile schon sehr weit entwickelt. Insbesondere die Benutzeroberfläche ist ein sehr komplexes Thema. Da gab es innerhalb der Community viele Ideen und viele Problem auf dem Weg dahin. Man musste häufig erkennen, dass Änderungen nicht immer ganz so einfach sind, wenn man mit einem so komplexen Ding wie Joomla! im Hintergrund zu tun hat. Da kann man nicht so einfach an irgendwas herumschrauben und dann erwarten, dass das innerhalb von einer Woche im System umgesetzt ist. Aber es gibt im Hintergrund schon einige Projekte, die unsere Erkenntnisse mit aufnehmen, die wir dann modular schon mal in Joomla 3 umsetzen, z.B. als Erweiterungen. Und dann schauen wir mal, was wir für Joomla 4.1 machen können. Aber definitiv, die Erkenntnisse, die wir in der Arbeit mit den Kindern gewinnen konnten, sind schon ins Joomla!-Projekt eingeflossen.

Elisa: Es wurde in dieser Woche sogar ein Produktrelease geschrieben. Da ging es um bestimmte Editor-Einstellungen. Es wird auf jeden Fall aufgenommen. Was ich faszinierend fand ist, dass es eigentlich egal ist, ob jemand 10 oder 16 ist. Jeder hat sein individuelles Niveau. Es kann schon jemand mit 10 Jahren eine Webseite mit Joomla! aufbauen oder jemand mit 16. Es ist nicht altersabhängig, ob jemand schon soweit ist, das auszuprobieren. Diese Erfahrung habe ich auch schon an der Jugendakademie gemacht. Man braucht lediglich eine gewisse Offenheit für Digitales. Es gab zum Beispiel wirklich tolle Umsetzungen von 10-Jährigen.

Gibt es eine Möglichkeit, die Ergebnisse der Schüler zu sehen?

Holger: Klar, die Seiten liegen aktuell noch auf den Servern, die uns Host Europe zur Verfügung gestellt hat. Wir sind gerade dabei, mit den Schülern das weitere Vorgehen zu planen. Wir holen aktuell das Feedback ein, ob bei einigen tatsächlich schon mehr passiert ist. Einige Projekte waren tatsächlich für Live-Projekte geplant. Da gab es zum Beispiel eine Schülerin, deren Schwester an der Uni ist und dort ein Charity-Projekt betreute, für das es noch keine eigene Webseite gibt. Diese Schülerin hat innerhalb einer Woche eine Webseite für dieses Projekt aufgebaut und ist dabei sehr weit gekommen. Sie hat sehr lösungsorientiert gearbeitet. Ich gehe davon aus, dass diese Seite demnächst im Netz auftaucht, wenn sie nicht schon da ist.

Mit allen Teilnehmern sind wir aktuell noch in Kontakt. Das ist zum Teil leider ein etwas langwieriger Prozess, da wir am Anfang aus Datenschutzgründen auf viele Kontaktdaten verzichtet haben. Wir haben bei der Anmeldung nur das Nötigste an Daten aufgenommen. Und jetzt müssen wir, wenn wir mit den Teilnehmern in irgendeiner Form kommunizieren wollen, insbesondere den Datenschutzaspekt beachten. Denn die Teilnehmer sind alles Minderjährige. Wir achten daher darauf, dass wir für alle weiteren Schritte den Rückhalt und das Einverständnis der Eltern haben. Das gestaltet sich bei den Eltern, die in dieser Zeit natürlich auch besonders gestresst sind, nicht immer ganz einfach. Das geht nicht von heute auf morgen.

Gibt es euerseits schon Planungen, das Projekt weiterzuführen – zum Beispiel eine zweite Auflage hier in Deutschland oder etwas Ähnliches in anderen Ländern zu starten? Joomla! ist ja ein internationales Projekt.

Holger: Da gibt es aktuell etwas in den USA. Elisa, da bist du tiefer involviert.

Elisa: Ja, in den USA gibt es diese Projekte für Kids aktuell auch. Allerdings laufen die nicht über eine ganze Woche, wie wir das gemacht haben, sondern es gibt da pro Woche jeweils eine Schulung. Das läuft auch sehr ganz erfolgreich.  Es gibt allerdings keine individuellen Projekte, sondern jeder arbeitet an einem gleichen Projekt.

Holger: Ursprünglich hatten wir geplant, dass wir die Schüler morgens einführende Schulungen geben, dann noch kurz Fragen beantworten und anschießend individuell arbeiten lassen. Nachmittags wollten wir zwischen 14 – 16h noch einmal bereitstehen, um ihnen bei Problemen zu helfen.

Eine wichtige Erkenntnis, die wir gewonnen haben, war, dass das so nicht funktioniert. Tatsächlich war es so, dass die Coaches nicht nur 2 -3 Stunden da waren, sondern sie mussten praktisch den ganzen Tag über verfügbar sein oder sie haben sich in den Gruppen abgewechselt. Das war natürlich nicht immer einfach, denn die Coaches sind natürlich alle in „Lohn und Brot“, sie sind angestellt oder arbeiten selbstständig. Dass die Coaches das möglich gemacht haben, war große klasse. Sie waren extrem flexibel, sodass wir das Programm durchführen konnten.

Das heißt aber für die Zukunft: So ein Projekt bedarf guter Vorbereitung. Sonst geht es schnell den Bach runter. Wir sind alle keine Lehrer. Aber wir wissen, wie schwierig es für Lehrkräfte ist, in wochenlanger Arbeit Infos in Kinder hineinzubekommen, die alle unterschiedliche Vorkenntnisse und ein unterschiedliches Lernniveau haben. Jetzt hat es gut funktioniert, weil die Ehrenämtler da wirklich eine Woche lang alles reingesteckt haben und alle an einem Strang gezogen haben. Wir alle haben uns gesagt: „Egal, wir machen das jetzt, weil wir wollen, dass das ein Erfolg für die Kinder wird. Wir wollen, dass die Kinder rausgehen und sagen: „Das war eine tolle Woche, wir hatten Spaß.“ Und das war auch das Feedback – wir bekommen haben.

In Zukunft wollen wir in die Schulen gehen und Lehrmaterial generieren, aus den Erfahrungen, die wir in dieser Woche gewonnen haben.

Wirklich ein tolles Projekt, das ihr da auf die Beine gestellt habt. Und vielen Dank für das große Engagement.

Elisa: Ohne die vielen Helfer hätten wir es definitiv nicht so toll geschafft. Ein großes Dankeschön daher auch an die Mentoren: David Jardin, Holger Kremers, Tobias Zulauf, Viviana Menzel, Dirk Heuser, Jürgen Leidig und Marc Widmann.

Holger: Danke auch nochmal an Host Europe. Ohne eure Unterstützung wäre das nicht möglich gewesen. Die Serverkonfiguration war ja am ersten Tag etwas schwierig und da habt ihr als Partner, sehr stark daran gearbeitet, dass das Projekt hervorragend funktionieren konnte. Wir sind wirklich sehr froh, dass wir solche Partner haben.

Ja, das machen wir gerne und freuen uns schon auf weitere Projekte, bei denen wir euch unterstützen können.

 

Bildnachweis: Photo by Annie Spratt on Unsplash

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