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Verbessern Sie Ihre Conversion Rate durch Barrierefreiheit und bessere Usability – Online-Shop-Optimierung Teil 3

Titelmotiv: Conversion-Rate-Optimierung durch bessere Usability

In meinen beiden vorangegangenen Artikeln der Serie habe ich gezeigt, worauf Sie bei der Hosting-Plattform für Ihren Online-Shop achten sollten und wie Sie Ihre Produkte verkaufsfördernd in Szene setzen können. Doch damit Ihr Online-Shop funktioniert, d.h. Conversions (Verkäufe bzw. Bestellungen) generiert, sollte er leicht zugänglich und vor allem benutzerfreundlich sein. Man spricht in diesem Zusammenhang von Barrierefreiheit und guter Usability. In diesem Artikel möchte ich Ihnen die wichtigsten Strategien vorstellen, mit denen Sie die Conversion Rate Ihres Online-Shops optimieren können!

Was versteht man eigentlich unter Usability?

Als Usability bezeichnet man die Nutzungsqualität einer Webseite. Dabei gilt es zwei Aspekte zu berücksichtigen:

Wie Sie sehen ist die Optimierung der Usability Ihres Online-Shops ein kontinuierlicher Prozess, bei dem es viele Punkte zu bedenken gibt.

Geräte und Browser

Einfaches Suchen und Finden von Produkten

Produktbeschreibungen und weitere Informationen

Produktbeschreibungen sind immer ein kleiner Balanceakt. Einerseits sollten Sie Ihren Besuchern genügend und vor allem überzeugende Informationen bereitstellen, damit diese schnell und einfach eine Kaufentscheidung treffen könne. Andererseits dürfen Sie Ihre Kunden nicht mit Informationen erschlagen oder irritieren, so dass diese ihre Entscheidungen schwieriger oder gar nicht treffen können.

Machen Sie die Bestellung so einfach wie möglich

Warum Ihr Online-Shop barrierefrei sein sollte

Barrierefreiheit ist ein weiterer Aspekt, den Sie bei der Online-Shop-Optimierung unbedingt beachten sollten. Denn Menschen mit Behinderung informieren und kaufen überproportional häufig online. Dazu zählen insbesondere Blinde und sehbehinderte Menschen, die sich die Seiteninhalte in der Regel mit Hilfe von Screenreadern wie z.B. NVDA oder Thunder vorlesen lassen. Um Ihren Online-Shop für diese Zielgruppe zu optimieren, sollten Sie darauf achten, dass Bilder und vor allem auch Navigationselemente wie Buttons, Checkboxen oder Teaser alternativ mit beschreibenden Texten versehen werden.
Webseiten können aber nicht nur für Personen mit körperlichen Beeinträchtigungen zum Problem werden. Es gibt auch technische Barrieren. Zum Beispiel dann, wenn bei der Entwicklung der Webseite aktuelle Webstandards nicht berücksichtigt wurden. Bestimmte Seiten oder Inhalte können dann unter Umständen nicht auf allen Geräten aufgerufen werden bzw. bestimmte Funktionen stehen dem Besucher nicht zur Verfügung.

„Grundvoraussetzung für barrierefreie Internetseiten ist der korrekte Einsatz von Webstandards (gültiges HTML/XHTML). Die geforderte strikte Trennung von Struktur eines Dokuments (Document Object Model) und seiner Darstellung (Layout) erreicht man durch den korrekten Einsatz von Cascading Style Sheets (CSS).“ Wikipedia

Weiterführende Informationen und Literaturhinweise zum Thema Barrierefreiheit finden Sie auch auf Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Barrierefreies_Interne

Fazit

Wie Sie sehen sind Barrierefreiheit und Usability zwei entscheidende Aspekte, mit denen Sie die Conversion-Rate Ihres Online-Shops optimieren können. Der Erfolgt macht sich schnell durch bessere Verkaufszahlen bemerkbar. Doch beide Punkte (Barrierefreiheit und Usability) dürfen nicht isoliert betrachtet werden. Ein benutzerfreundlicher Online-Shop bildet vielmehr die Basis für weitergehende Marketing- und SEO-Maßnahmen, mit denen Sie die Bekanntheit Ihres Online-Angebots steigern können. Dazu mehr im nächsten Teil der Serie.

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