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SEO für Recruiter: Das sollten Sie beachten!

Title - SEO für Recruiter: Das sollten Sie beachten!

SEO, also Suchmaschinenoptimierung, ist für jede Website im Netz wichtig. Für das Employer Branding und Recruiting von neuen Talenten ist sie umso bedeutender, weil von guten Mitarbeitern der Erfolg eines Unternehmens entscheidend abhängt. Andersherum lockt das Recruiting eine Menge Interessenten auf die Website. SEO für Recruiter bringt also neben neuen qualifizierten Mitarbeitern noch einiges mehr für das Unternehmen. Hier ein paar Tipps, wie Sie es verbessern können.
 

Warum es sinnvoll ist, sich auch im Recruitment Gedanken über SEO zu machen, liegt klar auf der Hand: Nur, wenn ein Unternehmen den Kontakt zu potenziellen Bewerbern pflegt und für ein gutes Image seines Unternehmens sorgt, hat es Chancen auf qualifizierte Kandidaten. Dabei reicht es schon lange nicht mehr, einfach eine Webseite oder eine Stellenbeschreibung ins Netz zu stellen und zu hoffen, dass man anschließend mit guten Bewerbern überflutet wird.

 

Warum sich SEO für Recruiter lohnt

Im Zuge von immer mehr Digitalisierung und Fachkräftemängel ist geradezu ein Kampf um passende Mitarbeiter entbrannt.

SEO für Recruiter birgt dabei einige Vorteile:

 

 

Jobseiten sind die heimlichen Stars im Netz

Grundsätzlich haben Recruiting-Seiten im Vergleich zu anderen einen guten Stand. Das liegt zum einen daran, dass sie eine große Schlüsselwort-Dichte aufzeigen und regelmäßig mit neuen Contents, nämlich neuen Jobs upgedatet werden. Außerdem sind Sie bei den Crawlern, also den Programmen, die durchgängig das WWW durchsuchen und analysieren, aufgrund Ihrer klaren Struktur mit Zwischenüberschriften, Stichwortlisten und wiederkehrenden Keywords beliebt.

Harte SEO-Basics, die für alle gelten

Das Ziel guter Suchmaschinenoptimierung ist es, so hoch wie möglich in der Google-Suche zu ranken. Auch wenn es noch einige andere Suchmaschinen gibt, ist Google mit einem Marktanteil von über 90 Prozent von absoluter Relevanz, so dass sich die Empfehlungen in diesem Artikel vorrangig auf Google beziehen. Im Falle von SEO für Recruiter heißt dies, dass die entsprechenden Stellenbeschreibungen auf den ersten zwei Seiten erscheinen sollten. Denn weiter als bis zum dreißigsten Treffer reicht das Interesse der meisten Nutzer in der Regel nicht.

Eine Dimension für sich

Wie aber funktioniert die Technologie dahinter? Wie schafft man es unter die ersten 30? So einfach ist diese Frage nicht zu beantworten. Denn, um den Algorithmus von Google spannten sich schon immer Mythen. Sicher ist, dass ca. 200 bis 260 Faktoren die Stellung im Suchmaschinenuniversum von Google beeinflussen. Unmöglich, diese alle zu kennen.
 

 

Drei ultimative SEO-Tipps nur für Recruiter:

 

1. SEO für Recruiter mit Social Media verbessern

Social Media ist im Zusammenhang mit SEO nur so gut, wie es aktiv zur Interaktion genutzt wird. Also reicht einfaches Posten und Sharen nicht. Es kommt darauf an, wie ernst Sie den Austausch mit Ihren Fans nehmen. In Bezug auf das Ranking auf der ersten Google-Seite spielen Social-Media-Profile auch eine große Rolle, denn Google zeigt die interaktivsten Social-Media-Accounts mit an. Die interaktive Social-Media-SEO erobert im Ranking der Suchkriterien zunehmend die oberen Plätze.

Praxis-Tipp: Erstellen Sie so viele Social-Media-Kanäle, wie es sinnvoll ist und Sie sie aktiv bespielen können. Motivieren Sie auch Ihre Mitarbeiter auf Ihren Social-Media-Accounts aktiv zu werden, insbesondere Ihre Recruiter sollten sich mit ihren persönlichen Accounts verlinken.

2. Bewerbersuche und Employer Branding verbinden

Aber eine der besten Methoden ist, Talentsuche und kluges Employer Branding so geschickt zu verbinden, dass User überhaupt gar nicht um Ihre Inhalte umhinkommen. Sind sie davon auch noch begeistert, rühren Sie kostenlos die Werbetrommel. Dabei haben Shares von Influencern einen größeren Wert. Allerdings zählt der Tweet des Influencers erst, wenn Sie wiederum ihrerseits darauf reagiert haben. Also, erst die Interaktion wird von Google wirklich honoriert.

Praxis-Tipp: Sprechen Sie in Ihren Social-Media-Posts aktiv Influencer an, die zum Thema passen. Außerdem sollten Sie dann posten, wenn Ihre Follower auch online sind. Außerdem werden Ihre Beiträge mehr geteilt, wenn auch Sie von Zeit zu Zeit Fremd-Content sharen.

3. Nutzen Sie die personalisierte Suche!

Wenn fünf User das gleiche Thema oder den gleichen Suchbegriff googeln, erhalten sie aufgrund des Google-Features „personalisierte Suche“ fünf unterschiedliche Resultate. Besonders seit dem mobilen Algorithmus-Update ist die personalisierte Suche noch ortsbezogener.

Praxis-Tipp: Bauen Sie Ihr Netzwerk auf Google+ aus und teilen Sie hier regelmäßig Inhalte und pflegen Sie „Google My Business“. Nutzen Sie außerdem relevante Keywords, also die Jobtitel zum Beispiel, in allen Ihren Social-Media-Beiträgen.
 

Fazit

SEO für Recruiter ist nicht nur wichtig, um erfolgsversprechende Talente zu gewinnen. Durch Ihre gute Online-Reputation erhalten Sie damit einen Vorteil im Kampf um die besten Kandidaten. Dabei sind Suchmaschinen immer weniger an technischen Aspekten interessiert. Was wirklich zählt, sind qualitativ hochwertige, frische und interessante Inhalte, die berühren.

Quellen:

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