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Google Analytics effizienter nutzen – Filter und Segmente

Titelmotiv - Google Analytics effizienter nutzen - Filter und Segmente

Viele Anwender von Google Analytics nutzen nur einen Bruchteil der Möglichkeiten und Funktionen. Das komplexe Tool Google Analytics bietet Ihnen hilfreiche Analysen, Berichte und Funktionen, mit denen Sie das Besucherverhalten effizient analysieren und die Besucherziele leichter erfassen, z.B. Filter und Segmente Lernen Sie jetzt den Umgang mit Filtern und Segmenten kennen.

Erweiterte Segmente in Google Analytics nutzen

Die erweiterte Segmentierung zählt zu den praktischsten und beliebtesten Funktionen von Google Analytics. Die Segmentierung, also die Aufteilung in einzelne Abschnitte, ist eine elementare Voraussetzung für die eigene Datenanalyse. Für echten Erkenntnisgewinn reicht das Messen von Besucherzahlen und Absprungraten oftmals nicht aus. Mit den erweiterten Segmenten erreichen Sie ein tieferes Verständnis Ihrer Daten und können Ihre Webseite damit gezielt optimieren. Neben vordefinierten Segmenten wie „Besuche mit Conversions“ und „Bezahlte Suchzugriffe“ können Sie mit dem Segmentierungstool selbst Segmente erstellen und diese auf aktuelle und historische Daten anwenden. Ein weiterer Vorteil: Lassen Sie sich zwei Berichtssegmente nebeneinander anzeigen und vergleichen Sie die Leistungen direkt miteinander. Absolute Zahlen sind in diesem Fall weniger wichtig, vielmehr gewinnen Sie ein sehr viel besseres Verständnis des Nutzerverhaltens.

Die Vorteile zusammengefasst:

Mit der Segmentierung verwandeln Sie eine Metrik in eine gute Metrik. Beispiel: Sie segmentieren die AdWords- und Facebook-Kampagne und treffen Aussagen wie: „Bei der AdWords-Kampagne ist die Absprungrate 20 Prozent höher.“ Zeitperioden-Vergleiche informieren über die Entwicklung der Webseite: Eine Facebook-Kampagne kann sich beispielsweise im Vergleich zum Vormonat um 30 Prozent verbessert haben.

Weitere sinnvolle Segmentierungen sind unter anderem:

Melden Sie sich zur Konfiguration bei Google Analytics an und folgen Sie diesen Schritten:

Segmente in Google Analytics konfigurieren.

Filter in Google Analytics

Zur zielgerichteten Auswertung lässt sich die Datenansicht in Google Analytics mit Filtern darstellen. Häufige Einsatzzwecke für Filter:

Bitte beachten Sie:

Neu hinzugefügte Filter werden erst 24 Stunden später aktiv. Zudem sind die Filter destruktiv, die Filterung eingehender Treffer ändert die Treffer in der Datenansicht je nach verwendetem Typ permanent. Speichern Sie daher immer auch eine ungefilterte Datenansicht für Informationen zum vollständigen Seitentraffic.

Es stehen Ihnen vordefinierte Filter zur Auswahl. Darüber hinaus können Sie auch benutzerdefinierte Filter erstellen.

Vordefinierte Filter

Verzerrungen vermeiden mit  IP-Adressenfilter

Die Verfälschung beziehungsweise Verzerrung der Nutzerdaten durch interne Zugriffe verhindern Sie mit einem IP-Adressenfilter. Ihre eigene IP-Adresse ermitteln Sie, indem Sie bei Google.com nach „what is my ip address„ suchen.

IP-Adressenfilter hinzufügen und verfälschende Daten verhindern.

Die Einrichtung des IP-Adressfilters erfolgt mit den folgenden Schritten:

Die Anwendung der Filter erfolgt in der Reihenfolge, in der Sie diese eingerichtet haben. Sie können die Reihenfolge verändern, dazu klicken Sie in der Spalte „Datenansicht“ auf „Filter“, „Filterreihenfolge zuweisen“ und klicken „Nach oben“ oder „Nach unten“, bis die gewünschte Reihenfolge festgelegt ist. Klicken Sie abschließend auf „Speichern“.

Mit dem IP-Adressenfilter schließen Sie den internen Datenverkehr aus den Messungen aus.

Benutzerdefinierte Filter

Folgende benutzerdefinierte Filter stehen Ihnen zur Auswahl:

Probieren Sie die Möglichkeiten der besseren Datenauswertung mit Segmenten aus und sorgen Sie mithilfe der Filter für unverfälschte Daten.

Sie haben Fragen oder Anregungen zum Thema Filter und Segmente? Schicken Sie uns einen Kommentar, wir freuen uns auf Ihr Feedback.

Bildnachweis: Fotolia, Lizenz. Host Europe

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